AllgemeinPressemitteilungVeranstaltungen#zukunftcoworking 2025

Fachkonferenz am 29. Oktober in Köln zeigt Perspektiven für Immobilien, Kommunen und Betreiber auf

Köln, September 2025 – Am 29. Oktober 2025 wird Köln zum bundesweiten Treffpunkt für Akteure der neuen Arbeitswelt. Der Bundesverband Coworking Spaces Deutschland (BVCS) lädt zur #zukunftcoworking 2025, der führenden Fachkonferenz für Betreiber, Projektentwickler, Immobilienwirtschaft, Kommunen, Verwaltung und Politik.

Im Zentrum der Veranstaltung steht die Frage, wie sich Coworking als zukunftsfähiges Modell für Arbeit, Infrastruktur und Flächennutzung strategisch positioniert – angesichts steigender Leerstände, veränderter Mietererwartungen und wachsender Anforderungen an ESG, Digitalisierung und Standortqualität.

„Coworking ist Teil der Immobilienbranche – in allen Facetten und Ausprägungen, vom klassischen Space im ländlichen Raum bis zum Flex Office-Angebot im Central Business District“, sagt Tobias Kollewe, Präsident des BVCS. „Unsere Branche schafft Orte, die Arbeit, Infrastruktur, Flexibilität und Lebensqualität zusammenbringen.“

Strategien für eine Branche im Umbruch

Der Konferenztag beginnt mit einer Standortbestimmung durch den BVCS-Vorsitzenden („Quo vadis, Coworking?“) und beleuchtet anschließend in Vorträgen und Panels zentrale Themen der Markttransformation.

Christian Böhm vom Bundesverband New Work, spricht über „Office Reloaded“ und die notwendige Abkehr vom Quadratmeterdenken zugunsten nutzerzentrierter Raumlogik. In einem Panel diskutieren Betreiber:innen und Makler:innen unter dem Titel „Warum Flex?“ die Rolle flexibler Flächen im Nutzungsmix institutioneller Portfolios.

Einen praxisnahen Einblick in regulatorische Fragen gibt Andreas Christ (H39 Coworking), der über Umsetzungspflichten des Geldwäschegesetzes in Coworking Spaces informiert. Anne Wenning (St. Oberholz Consulting) stellt unter dem Titel „Arbeitswelten, die wirken“ Anforderungen an gestalterische und soziale Raumqualität vor.

Die Rolle des ländlichen Raums wird durch Heiko Kolz thematisiert, der unter dem Begriff „Zukunftsorte“ Coworking als Werkzeug gegen Abwanderung, Leerstand und Zentralismus positioniert.

Digitale Infrastruktur, Software-Roadmaps und neue Standards

Im Fokus stehen zudem technologische Entwicklungen und Softwarelösungen: anny und cobot präsentieren ihre Roadmaps, flankiert von Diskussionen zur Skalierbarkeit, Effizienzsteigerung und Nutzerbindung durch digitale Tools.

Mit Blick auf die zunehmende Professionalisierung der Branche rücken auch neue Geschäftsmodelle wie Franchise-Konzepte, plattformgestützte Sichtbarkeit und hybride Raumlösungen in den Mittelpunkt.

Die Konferenz endet mit der feierlichen Rückschau auf die Verleihung des Deutschen Coworkingpreises 2025, bei dem herausragende Spaces in den Kategorien Gestaltung, Wirkung und Innovation ausgezeichnet wurden. Den Ausklang bildet ein abendliches Networking-Format für Austausch, Partnerschaften und neue Projekte.

Sponsoren zeigen Breite des Coworking-Ökosystems

Begleitet wird die #zukunftcoworking 2025 von führenden Partnerunternehmen, die nicht nur als Sponsoren auftreten, sondern auch als Aussteller vor Ort präsent sind:
• Salto Systems zeigt moderne Zutrittslösungen für digitale Raumsteuerung und Integration in Buchungs- und Gebäudemanagementsysteme.
• cobot stellt seine etablierte Verwaltungssoftware für Coworking Spaces vor – inklusive Mitgliederverwaltung, Rechnungsstellung und Automatisierung.
• Fenyx bietet zirkuläre Einrichtungslösungen, Mietmöbelmodelle und Bestandsflächenanalysen.
• technologywithin präsentiert mit twiindata eine Plattform zur einfachen Internetverwaltung an über 600 Standorten.
• AIXhibit bietet Webentwicklung, Suchmaschinenmarketing und Online-Kommunikation mit Coworking-Schwerpunkt.
• cowork AG zeigt das eigene Franchisemodell für die Entwicklung neuer Standorte mit kommunaler oder gewerblicher Trägerschaft.
• The Urban Village steht für urbane Raumlösungen mit Fokus auf Community, App-Integration und Work-Life-Services.
• worqs Coworking & Flex Office, eines der dynamischsten deutschen Franchisesysteme, stellt modulare Raumangebote und digitale Betriebsprozesse vor.

Coworking als Infrastruktur – nicht als Alternative

Die #zukunftcoworking 2025 ist keine Messe, sondern Impulsgeber und Branchentreff zugleich. Sie bringt die Perspektiven von Wirtschaft, Verwaltung, Stadtentwicklung und Raumbetrieb an einem Ort zusammen.

„Wir stehen an der Schwelle zu einem Markt, der sich neu ordnet“, so Tobias Kollewe. „Coworking ist nicht die Alternative, sondern die Antwort auf Fragen, die klassische Bürostrukturen nicht mehr lösen können.“

Weitere Informationen, das vollständige Programm und Tickets:
👉 www.zukunftcoworking.de

 

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